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Erst durch die großzügige Spende der Rittal Foundation, der gemeinnützigen Stiftung der FRIEDHELM LOH GROUP, konnte an unserer Schule eine 3D-Druck AG gegründet werden.

Die Spende in Höhe von 1385 Euro ermöglichte die Anschaffung von zwei Bambu Lab P1S 3D-Druckern sowie dem benötigten Filament. Dadurch erhalten unsere Schülerinnen und Schüler einen praxisnahen Einblick in moderne digitale Fertigungsprozesse.

Die Entwürfe für die 3D-Drucke werden mit Tinkercad erstellt. Dabei handelt es sich um eine kostenlose, webbasierte 3D-Design-App von Autodesk, mit der durch das Kombinieren einfacher Formen eigene 3D-Modelle entworfen und für den Druck vorbereitet werden können. So gelingt auch Einsteigerinnen und Einsteigern schnell der Einstieg in das digitale Konstruieren.

Geleitet wird die 3D-Druck-AG von Herrn Caner und Herrn Yilmaz, die die Schülerinnen und Schüler bei der Planung, Gestaltung und Umsetzung ihrer Projekte begleiten.

Bereits am Infotag der Schule konnte die AG ihre Arbeit präsentieren: Selbst angefertigte Schlüsselanhänger wurden direkt vor Ort gedruckt und an interessierte Besucherinnen und Besucher verschenkt.

Ein großes Dankeschön gilt der Rittal Foundation für diese wertvolle Unterstützung.
Ebenso bedanken wir uns herzlich bei Herrn Reeh, dem Schulleiter, für seine Unterstützung bei der Umsetzung dieses Projekts.

Die Johann-von-Nassau-Schule in Dillenburg wird in den nächsten Jahren umfassend renoviert. Damit der Musikunterricht auch in dieser Zeit in vollem Umfang stattfinden kann, hat die Schule das Projekt „Musizieren im Klassenzimmer“ gestartet. Ziel ist, praxisnahen und wirkunsvollen Musikunterricht weiterhin zu ermöglichen. Die Anschaffung der dafür benötigten Keyboards unterstützt das Hessische Ministerium für Bildung, Kultus und Chancen mit einer Förderung in Höhe von 3.100 Euro.

Weiterführende Informationen sowie den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website des Kultusministeriums: 
https://kultus.hessen.de/presse/johann-von-nassau-schule-erhaelt-3100-euro-zur-anschaffung-neuer-keyboards

 

Der beste Vorleser der Johann von Nassau Schule in Dillenburg steht fest. Beim diesjährigen Schulentscheid setzte sich Theon gegen drei Mitschüler der Jahrgangsstufe 6 durch. Er vertritt nun die Schule im Februar 2026 auf regionaler Ebene beim Kreisentscheid

Der Vorlesewettbewerb hat an der Johann von Nassau Schule erneut gezeigt, wie inspirierend Lesen sein kann. Mit Engagement und Lesefreude trugen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen Passagen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Bewertet wurden Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Letztlich überzeugte Theon die Jury in allen Kategorien.   

Alle klassen- und schulbesten Vorleserinnen und Vorleser wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet und erhielten einen Gutschein der Buchhandlung „Rübezahl“. Der Schulsieger erhält beim Kreisentscheid zusätzlich ein besonderes Buchgeschenk als Preis.

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassenstufe am Vorlesewettbewerb teil. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schulwettbewerbe Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die Sparda-Bank Hessen, der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e.V. und die Sparda-Bank Hamburg fördern die Entscheide auf der regionalen Ebene.

 

Die katholische Kirche in Dillenburg war am Freitagvormittag gut gefüllt, als die fünften Klassen der Johann-von-Nassau-Schule ihren Weihnachtsgottesdienst feierten. Eingeladen waren die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen mit ihren Lehrkräften - auch einige Eltern besuchten den Gottesdienst.

Unter dem Thema „Licht“ hatten die Lehrerinnen Eva Grözinger und Meike Triesch gemeinsam mit den Klassen R5a, R5b und H5a ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

Frau Wolf, die als Teilhabeassistentin an der Johann von Nassau Schule arbeitet, eröffnete den Gottesdienst mit einem Medley aus bekannten Weihnachtsliedern, das sie auf dem Dudelsack vortrug. Danach wurde die Schulgemeinde von Frau Schröder, die als Seelsorgerin für die katholische Kirche zuständig ist, begrüßt und in den Gottesdienst eingestimmt.

Ein Höhepunkt war das Anspiel der Schülerinnen und Schüler, in dem sie zeigten, wie Jesus in einem Stall geboren wurde und der Stern von Bethlehem den Hirten und den Weisen aus dem Morgenland den Weg zum Licht der Welt leuchteten. Passend dazu sangen die Kinder mehrere Lieder, in denen es darum ging, ein Licht in die Welt zu tragen.

In einer Andacht sprach Frau Triesch darüber, was die Kinder selbst mit Licht und Dunkelheit verbinden. Viele denken bei Licht an Wärme, Freude und Sicherheit - bei Dunkelheit dagegen an Unsicherheit oder Angst. Sie machte den Schülerinnen und Schülern Mut, im Alltag kleine „Lichter“ zu setzen: ein freundliches Wort, Hilfe im richtigen Moment oder einfach ein Lächeln, das einem anderen den Tag heller machen kann. Auch die zentrale Weihnachtsbotschaft spielte eine Rolle: Jesus ist Gottes Sohn und Retter und Licht für die Menschen in die Welt gekommen, und dieses Licht gilt nicht nur für damals, sondern auch heute.

Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Sache an diesem Morgen richtig gut gemacht und dazu beigetragen, dass sich Lehrkräfte und Lernende der Johann-von-Nassau etwas mehr auf diese besondere Zeit im Jahr einstimmen konnten.

In der vergangenen Woche durften acht Schüler der Johann-von-Nassau-Schule gemeinsam mit 18 Schülern der Wilhelm-von-Oranien-Schule am deutsch-französischen Austausch teilnehmen. Unsere Partner kamen aus Béthune, einer Schule im Norden Frankreichs. Während ihres Aufenthalts unternahmen wir zwei spannende Tagesausflüge: In Mainz besuchten wir das Gutenberg-Museum, erkundeten den Dom und genossen die besondere Atmosphäre des Weihnachtsmarktes. In Frankfurt standen der Maintower, ein Besuch im Eisstadion sowie natürlich der weihnachtliche Markt auf dem Programm.

Am Wochenende verbrachten die französischen Gäste Zeit in ihren Gastfamilien, mit vielen schönen Aktivitäten wie Bowlen, Ausflügen nach Köln oder ins Erlebnisbad in Plettenberg und vielem mehr.

Außerdem nahmen die Austauschgruppen an zwei Unterrichtstagen in unseren Schulen teil und erhielten so einen Eindruck vom deutschen Schulalltag.

Besonders schön: Zwischen den Schülerinnen und Schülern sind echte Freundschaften entstanden, die über den Austausch hinaus bestehen sollen. Wir freuen uns schon jetzt auf den Gegenbesuch der deutschen Gruppe im März in Frankreich!

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